Zubehör, Software und sonstiges

Rucksäcke/Taschen

Mein erster Fotorucksack, den ich zu einem Zeitschriften-Abo mit dazubekommen habe. Mittlerweile zu klein und außerdem lässt er sich auf Dauer nicht gut tragen. Seine Ergonomie passt einfach nicht zu meinem Rücken. Entweder drückt mir das untere Polster in die Nierengegend oder er (wenn ich ihn tiefer stelle) baumelt unangenehm am Rücken. Außerdem sind die Träger kaum gepolstert und somit auf Dauer auch unangenehm. Meine Frau nimmt ihn für ihre fliegengewichtige Fuji X-M1 und ist zufrieden.

Mein Fotorucksack, ein Traum. Sehr groß, robust und hervorragend verarbeitet. Und das beste, mein Manfrotto 055XPROB kann ich endlich am Rucksack befestigen und somit bequemer transportieren. Er ist robust, groß und sehr gut gepolstert. Zudem hält er auch ohne die Regenhülle einiges an Regen und Schnee ab. Sehr praktisch sind die Zusatztaschen, die man an ihm befestigen kann. So habe ich z.B. den passenden Trinkflaschenhalten bei längeren Touren immer am Hüftgurt befestigt. Für Städtereisen ist er etwas zu sperrig.

War letztlich eigentlich gar nicht für meine Fotoausrüstung gedacht, aber hat die perfekte Größe für die Mamiya RB67 Pro-S plus ein weiteres Objektiv und zwei Wechselmagazine.Vor allem weil sie nicht wie so eine typische Fototasche aussieht mag ich sie eigentlich sehr gern. Ich musste allerdings die Karabiner des Schultergurtes ersetzen, das die originalen Dinger zu leicht aufgehen und mit dem Gewicht der Kameras etwas überfordert sind.

Tragegurt

Er ist ein Traum, wenn man die Kamera den ganzen Tag trägt. Nie wieder Nackenschmerzen!

Blitze

Mein zweitliebster Blitz! Leistet super Arbeit und kostet circa 1/4 weniger, als der Nikon SB910*. Dem hat er sogar den Zweitreflektor voraus, der zum zusätzlichen Aufhellen beim indirekten Blitzen sehr nützlich sein kann. Allein, die Steuerung ist teilweise etwas frickelig, weil er zu wenig Tasten hat und man ständig ins Menü muss, um den Betriebsmodus zu ändern (von TTL auf Servo-Betrieb z.B.). Die Verarbeitung ist klasse, made in Germany halt 😉

Mein erster Porty und ich bin mehr als zufrieden. Er hat mehr Leistung als der Jinbei DM2-400 und ist dabei noch flexibler einsetzbar. HSS ist kein Problem mit ihm, egal ob mit den Pixel Kings oder den Yongnuo YN-622N. Durch das Bowens-Bajonett kann man da auch sämtliche Lichtformer und Softboxen davorschnallen.
Er ist gegen Wettereinflüsse geschützt und daher auch bei schlechterem Wetter einsetzbar. Mein neuer Lieblingsblitz!
Meine Frau mag ihn eher weniger, weil sie ihn bisher meist schleppen musste 😉

Stative

Ich liebe dieses Stativ. Es ist sehr stabil, einfach zu bedienen und durch die umlegbare Mittelsäule auch bodennah gut einsetzbar. Ja, es ist kein unbedingtes Leichtgewicht, aber so ein äquivalentes Carbonstativ kostet zwischen Gut und Böse, von daher ist das Gewicht das kleinere Übel. Außerdem besitze ich eine praktische Stativtasche für das Stativ (ebenfalls von Manfrotto, liegt aber nur noch im Keller rum). Mittlerweile kann ich es auch am Rucksack befestigen und mit mir rumschleppen.
Ich habe mich nun bewusst für einen Kugelkopf von Sirui entschieden. Er ist kompatibel mit Arca-Swiss Schnellwechselplatten und damit kann ich die Wechselplatte an der Kamera lassen, auch wenn ich zum Reisestativ wechsle.

Ich mag unser Reisestativ. Es ist sehr leicht und trotzdem hinreichend stabil. Klar, für Langzeitbelichtungen ist es nur bedingt geeignet und voll ausgefahren schon gar nicht, aber dafür ist es auch nicht gedacht. Es besitzt von Haus aus einen Arca-Swiss-kompatiblen Kugelkopf.

Mein Lieblingslampenstativ. Was habe ich vorher ohne die Galgenfunktion immer für einen Aufwand betrieben, um das Licht von oben kommen zu lassen. Geht damit viel besser. Und stabil ist es auch, der Blitzkopf vom FL-II 500 und die 120cm Oktabox am fast voll ausgefahrenen Arm klappt wunderbar. Schwingt etwas, aber das ist okay. Achja, in den mitgelieferten Sack für die Gewichte passen wunderbar zwei 1-l Tetrapacks und sowas hat man ja immer im Haushalt.

  • mehrere Walimex Lampenstative

Filter

Die Haida-Filter sind in der mehrschichtvergüteten Version immernoch preiswerter als vergleichbare Filter von B+W, stehen denen aber in nichts nach. Im Gegenteil, sie sind in meinen Augen sogar besser, weil sie eine geringer Farbverschiebung erzeugen.

Rechner und Bildschirm

  • Intel i5-3570
  • 32GB DDR3-1600 RAM (von G.Skill)
  • NVIDIA GeForce GTX960 (von ASUS)
  • 256GB SSD (SATA III / von Crucial)
  • EIZO EV2736W* (Primärer Monitor – sehr zu empfehlen!)
  • LG W2486L (Sekundärer Monitor)

Scanner

Mein erster richtiger Fotoscanner und er ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Zugelegt habe ich ihn mir, um alte KB-Negative und meine Mittelformat-Negative scannen zu können und das kann er. Nur die dazugehörige Software ist nicht ganz so der Bringer, funktioniert jedoch nach einer kleinen Eingewöhnungsphase recht ordentlich. Die Filmhalter sind nicht schlecht, verhindern jedoch eine Wölbung des Films (vor allem Mittelformat) nicht wirklich. Deswegen habe ich mir ein paar ANR-Gläser bestellt, die den oberen Filmhalter ersetzen und für eine bessere Planlage sorgen sollen. Er erreicht die angegebene Auflösung nicht mal annähernd. Statt der beworbenen 6400dpi sind es eher 1600dpi (vgl. Test von Filmscanner.info). Das Filmmaterial gibt jedoch viel mehr her. Schade eigentlich. Ich werde ihn wohl gegen einen richtigen Filmscanner (wahrscheinlich Braun FS-120, echte 3200dpi Auflösung) ersetzen, da der Fotodrucker (siehe unten) auch Aufsichtscans machen kann.

Drucker

Mein neuer Fotodrucker. Klar, er ist nicht in der Lage Fineart-Prints zu drucken, aber er ist definitiv besser als unser alter Tintenstrahler und als mein alter Farblaser. Außerdem kann er auch A3 bedrucken und das ist schon eine feine Sache. Der erste Foto-Testdruck hat mich schon sehr überzeugt; satte und korrekte Farben (keine Farbverschiebung zu Lightroom-Ansicht), gestochen scharf und vor allem auch schon auf normalen Glossy-Papier deutlich brillianter als Ausdrucke von Rossmann und Co. Und das Ganze für 130€ im Blitzangebot bei Amazon (sonst ca. 150€), da kann man über das Preis-Leistungsverhältnis wirklich nicht meckern. Es gab sogar ein Lob von meiner Frau, nicht wie sonst immer die Nachfrage ob die Anschaffung sein muss, und das will schon was heißen!

Software

und noch allerlei Krimskrams 😀


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